Kunststoffverarbeitung

Was geschieht bei der Kunststoffverarbeitung?

Bei der Kunststoffverarbeitung stellen Verfahrensmechaniker je nach dem Fokus der Ausrichtung, Bauteile, Formteile, Halbzeuge, Folien, Behälter oder Rohre her. Der Rohstoff, der bei der Kunststoffverarbeitung  zum Einsatz kommt, ist Kunststoff in Form von Granulat, Folien, Pulver oder auch in Form von Platten, der von der chemischen Industrie hergestellt wird. Unterschiedliche Verarbeitungsverfahren werden angewandt: Pressen, Schäumen, Spritzgießen, Kalandrieren, Beschichten oder Extrudieren. Für die Verfahren der Fertigung gilt in Deutschland die DIN mit der Nummer 8580. 

Die verschiedenen Verfahrensweisen

Die verschiedenen Verfahren in der Kunststoffverarbeitung  lassen sich in die drei Segmente: Fügeverfahren, Umform-, und Urformverfahren, einteilen. 
Das Fügeverfahren ist das dauerhafte Verbinden von mindestens zwei Bauteilen. Oft werden die Kunststoffe zusammengeklebt oder zusammengeschweißt. 
Die  Kunststoffverarbeitung  benutzt das Umformverfahren, wenn Kunststoffe, die durch bestimmte Temperaturen verformbar sind, in eine neue Form gebracht werden, die sie auch noch nach der Abkühlung beibehalten sollen. Hier wird mit Spritzguss, Extrusion, dem Schäumen, dem Blas-, und Rotationsformen gearbeitet.
Wenn aus geschmolzenem Kunststoff feste geometrische Körper gewonnen werden sollen, spricht man vom Urformverfahren. Für die Stoffe, die durch bestimmte Temperaturen verformbar sind, den so genannten "thermoplastischen" Stoffen, wird dieses Verfahren angewandt, um Kunststoffen eine bestimmte Form zu geben. Ein Nacharbeiten an den gefertigten Teilen ist hier meistens nicht erforderlich.
Eine besonders industriell bedeutsame und bekannte Methode in der  Kunststoffverarbeitung  stellt das so genannte "Spritzgussverfahren" dar. Der Kunststoff wird in der Maschine gleichen Namens erhitzt bis er schmilzt. Der nun gewonnene flüssige Stoff wird in den Hohlraum einer Form eingespritzt. Nach der Formung, Verdichtung und Abkühlung wird die Form, wenn sie erkaltet ist, ausgeworfen. 

AFK- die Firma, in der sich alles um die Kunststoffverarbeitung  dreht 

Die Firma AFK Kunststoffverarbeitung (www.afk-kunststoff.de) hat sich auf das Zusammenführen mehrer und unterschiedlicher Werkstoffe in einem einzigen Arbeitsprozess, wie zum Beispiel Verbindungselemente aus Kunststoff, spezialisiert. Ob Mehrkomponentenspritzguss, Spritzgussteile aus Thermoplasten, umspritzte Metallteile aus Thermoplasten, Ultraschweißen oder die Fertigung und Montage von Bauteilen: AFK konstruiert Kunststoffteile für jeden Anwendungsbereich.
Die effiziente Automatisierung bei AFK macht es möglich, zum Beispiel Kunststoffspritzgussteile aus fast allen Farben, Größen und Formen herzustellen. So gelingt es, innerhalb eines Arbeitsganges Spritzgussteile mit diffizilen Formgebungen zu produzieren. Die besondere Präzisionsarbeit macht eine Nachbearbeitung in aller Regel nicht notwendig. Das individuelle Eingehen auf spezielle Kundenwünsche ist für AFK selbstverständlich.

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